
Irisdiagnose und weitere Untersuchungsverfahren
Jede Iris ist einzigartig wie ein Fingerabdruck.
Deine Regenbogenhaut trägt eine Landkarte Deiner Gesundheit in sich. Mit der Irisdiagnose schaue ich genau hin und erkenne Muster, die mir verraten, wo Dein Körper Unterstützung braucht. Keine Schmerzen, keine Eingriffe. Nur ein aufmerksamer Blick, der Dir Klarheit verschafft. Ergänzt durch Zungen- und Pulsdiagnose, Antlitzdiagnostik und weitere Verfahren entsteht ein umfassendes Bild – von Dir, für Dich.
Was ist die Irisdiagnose?
Die Irisdiagnose ist eine naturheilkundliche Methode mit jahrhundertelanger Tradition. Strukturen, Farben und Zeichen in Deiner Regenbogenhaut geben mir Hinweise auf Organfunktionen, Stoffwechselprozesse und Deine Konstitution. Keine medizinische Diagnose, sondern ein wertvolles Werkzeug, um Zusammenhänge zu verstehen, Schwachstellen zu erkennen und Therapien gezielt zu planen.

Ablauf der Irisdiagnose
Zuerst sprechen wir ausführlich über Deine Beschwerden, Deine Lebensgewohnheiten und Deine bisherigen Erfahrungen. Dann betrachte ich Deine Iris mit einem speziellen Irismikroskop und fotografiere sie meist auch. So können wir uns die Bilder gemeinsam am Bildschirm anschauen – Du siehst sofort, was ich sehe. Die gesamte Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist völlig angenehm. Keine Berührung, kein Eingriff.
Warum gerade die Iris?
Die Iris ist der einzige Ort am menschlichen Körper, wo lebendes Bindegewebe von aussen betrachtet werden kann. Kein Aufschneiden, kein Eingriff – nur ein Blick genügt. Und weil das Bindegewebe alles verbindet, Nährstoffe transportiert und Schadstoffe filtert, sehe ich hier, wie es Dir wirklich geht.
Was die Irisdiagnose also zeigt
Die Irisdiagnose gibt keine medizinischen Diagnosen, aber wertvolle Hinweise. Ich erkenne neben Deiner individuellen Konstitution und Widerstandskraft auch Tendenzen bei Stoffwechsel, Verdauung und Nervensystem. Belastungen im Bindegewebe, Mineralstoffmangel oder Stressanfälligkeit werden sichtbar. So verstehen wir, warum bestimmte Beschwerden immer wiederkehren.
Meine Arbeitsweise
Ich arbeite präzise, aber nie nach Schema F. Jeder Mensch ist anders, jede Iris erzählt eine eigene Geschichte. Deshalb nehme ich mir Zeit für das Gespräch, höre genau zu und kombiniere verschiedene Verfahren. So entsteht ein Bild, das Dir wirklich weiterhilft – und das Du verstehst. Dafür erkläre ich Dir in klaren Worten, was die Zeichen bedeuten und was Du konkret tun kannst.
Für wen ist die Irisdiagnose geeignet?
Für Neugierige jeden Alters. Sie ist sinnvoll, wenn Du Ursachen für Beschwerden suchst, präventiv handeln willst oder mehr Klarheit zu schulmedizinischen Befunden benötigst. Typische Anlässe sind Verdauungsprobleme, chronische Müdigkeit, häufige Infekte oder der Wunsch nach einer ganzheitlichen Standortbestimmung.
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Vorteile der Irisdiagnose
- Völlig schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen
- Schnell durchführbar mit sofortigem Feedback
- Anschauliche Bilder machen Zusammenhänge sichtbar
- Zeigt Muster, die schulmedizinisch oft verborgen bleiben
- Unterstützt eine individuelle und präventive Therapieplanung
Viele meiner Klienten und Klientinnen erleben die Irisdiagnose als eine Art „Spiegel der inneren Verfassung“, der sie inspiriert, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.

Weitere Diagnoseformen
Zungendiagnose
Die Zunge ist ein Spiegel Deiner Organe und gibt mir präzise Hinweise auf Verdauung, Leber, Kreislauf und Energiehaushalt. Wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin zählt die Zungendiagnostik in der TEN zu den verlässlichsten Diagnoseverfahren. Form, Farbe, Belag und Feuchtigkeit zeigen mir, wie es Dir wirklich geht. Verschiedene Zonen der Zunge stehen in Verbindung mit bestimmten Organen: Die Zungenspitze repräsentiert Herz und Lunge, die Mitte steht für Milz und Magen, die Wurzel für Nieren und Blase. Ein dicker weisser Belag kann auf Erkältung oder Magen-Darm-Störungen hinweisen, gelbliche Beläge deuten oft auf Leber- oder Gallenbelastungen hin. Die Zungendiagnose ermöglicht Früherkennung – Veränderungen zeigen sich oft, bevor Du Beschwerden spürst.
Pulsdiagnose
Der Puls verrät mehr als nur Deine Herzfrequenz. In der TCM werden sogar 28 verschiedene Pulsqualitäten unterschieden. An drei Positionen an beiden Handgelenken taste ich in drei verschiedenen Tiefen – oberflächlich, mittig und tief. Dabei erfasse ich Frequenz, Rhythmus, Volumen, Kraft und Form der Pulse. Ein schwacher Puls deutet auf Mangel oder Leere hin, ein voller, gespannter Puls auf Fülle oder Stagnation. Die normale Pulsfrequenz liegt bei 60-80 Schlägen pro Minute. Der Puls reagiert sehr schnell auf Veränderungen – deshalb nutze ich die Pulsdiagnostik auch zur Therapiekontrolle. So sehe ich sofort, wie Dein Körper auf eine Behandlung reagiert.
Labordiagnostik
Die Analysen anhand von Stuhl, Blut, Urin oder Haare geben präzise Hinweise zu Entzündungen, Darmflora, Nährstoffstatus, Hormonen und Stoffwechsel. Sie ergänzen die naturheilkundlichen Diagnoseformen durch messbare Werte und zeigen, wo Dein Körper gezielte Unterstützung braucht.
Antlitzdiagnose / Pathophysiognomik
Dein Gesicht spiegelt Mineralstoffhaushalt, Stoffwechsel und seelische Verfassung wider. Die Pathophysiognomik nach Natale Ferronato ist eine Erfahrungswissenschaft, die davon ausgeht, dass eine physiologische Verbindung zwischen Körperfunktionen und Gesichtshaut besteht. Jedes Organ hat eine exakte Ausdruckszone im Gesicht. Ich betrachte fünf Kriterien der Gesichtshaut: Farbe, Spannung, Struktur, Strahlung und Feuchtigkeit. Rötliche Verfärbungen können auf akute Entzündungen hindeuten, gelbliche Töne auf Leber- oder Gallenbelastungen, bläuliche Verfärbungen auf Blutstauung. Schwellungen, Dellen oder Veränderungen der Hautstruktur zeigen mir frühzeitig, wo Dein Körper Unterstützung braucht – oft noch bevor schulmedizinische Tests etwas anzeigen.
Reflexzonentherapie & Somatopien
Zonen am Ohr, am Fuss und auf der Haut stehen in Verbindung zu inneren Organen. Über Head’sche Zonen oder Zonen nach Abele lassen sich Belastungen erkennen und Behandlungen gezielt einsetzen.
Haltungsanalyse
Deine Körperhaltung zeigt, wie Muskeln, Gelenke und Organe zusammenspielen. Fehlhaltungen können auf chronische Belastungen, Blockaden oder Schwächen hinweisen. Die Analyse gibt mir Aufschluss darüber, wo therapeutische Unterstützung oder gezielte Übungen sinnvoll sind.
Alle diese Verfahren ergänzen sich und schaffen zusammen mit der Irisdiagnose ein vielschichtiges Bild, das Dir Klarheit, Orientierung und neue Perspektiven für Deine Gesundheit bietet.